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Der
demographische Wandel könnte zum Verfall der Immobilienwerte in
vielen Regionen Deutschlands führen. Um dies zu verhindern müsse
man den Folgen des demographischen Wandels jetzt begegnen und sie
mildern, forderte MdL Werner Raab vor den Ettlinger Senioren.
Hierzu gehört
auch, bei der Vergabe von Fördermitteln neben
volkswirtschaftlichen und betriebswirtschaftlichen Kriterien
demografische Entwicklungen zu berücksichtigen, um eine
nachhaltige Verwendung der Mittel zu gewährleisten.
Auch mit
Investitionen aus öffentlicher Hand kann das verbleibende
Immobilienvermögen trotz schrumpfender Bevölkerung seinen Wert
behalten. „So leisten die Gelder aus den Konjunkturprogrammen
unter anderem für die energetische Sanierung von öffentlichen
und privaten Gebäude einen volkswirtschaftlichen Beitrag neben
den Zielen des Klimaschutzes“, erläuterte der Ettlinger
Landtagsabgeordnete Werner Raab in einer Gesprächsrunde mit
Ettlinger Handwerkern.
Einem
parlamentarischen Antrag von Werner Raab, MdL wurde seitens der
Regierung zugestimmt. Danach ist die gesellschaftliche Realität
geprägt durch demografische Entwicklungen, was zu einer
notwendigen Anpassung an die sich dadurch verändernden
Bedingungen führt, drückte Staatsrätin Prof. Dr. Claudia Hübner
in der Antwort der Landesregierung aus.
Eine verstärkte
Berücksichtigung der absehbaren demografischen Veränderungen bei
spezifischen staatlichen Maßnahmen ist also nicht nur sinnvoll
sondern auch notwendig. Dies gilt auch für den Bereich der Stadt
Ettlingen, wenn auch schwächer als in anderen Landesteilen ist
der demografische Wandel in der Bevölkerungsstruktur spürbar.
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