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Erfreut darüber,
dass die Amphibienschutzanlage an
der L607 mit dem auf Muggensturmer Gemarkung liegenden letzten
Bauabschnitt nun fertig ist, ist neben dem Ettlinger
Landtagsabgeordneten Werner Raab, auch der
CDU-Ortsverbandsvorsitzende Ernst Rauch. „Das ist eine sinnvolle
Maßnahme auf die wir schon 30 Jahre gewartet haben“, so der
Vorsitzende aus Malsch.
Bereits im Jahr
2007 wurden unter Leitung des Referats Naturschutz und
Landschaftspflege des Regierungspräsidiums Karlsruhe auf Malscher
Gemarkung sechs Unterführungen zum Schutz der Amphibien angelegt.
An den damals entstandenen Kosten von 250.000 Euro, beteiligte
sich die Gemeinde Malsch mit Ausgleichsgeldern in Höhe von 9.000
Euro.
Zu den 280.000
Euro Gesamtkosten des letzten Bauabschnitts steuert die Stiftung
des Naturschutzfonds des Landesministeriums für Ernährung und Ländlicher
Raum 100.000 Euro bei. Der Rest kommt vom Naturschutzreferat des
Regierungspräsidiums.
Trotz der
enormen Kosten, hält Werner Raab MdL den Bau der Anlage für
sinnvoll.
„Diese Baumaßnahme
ist ein Beispiel für aktiven Umweltschutz den das Land nicht nur
beim integrierten Rheinprogramm sondern auch an Nebenflüssen des
Rheins leistet“, so der Ettlinger Abgeordnete.
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