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20. September 2007
Ortsverbandsvorsitzenden-Konferenz in Berghausen |
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Neuigkeiten aus
Stuttgart brachte der Landtagsabgeordnete Werner Raab zur von ihm
einberufenen Ortsverbandsvorsitzenden-Konferenz am 17. September
nach Berghausen mit. |
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Karl-Peter Niebel begrüßte in seiner Funktion als Vorsitzender der
CDU Berghausen die Kollegen und äußerte sich erfreut, dass die
Sitzung hier, direkt an der B 10, stattfinde. „So können wir den
CDU-Kollegen im ganzen Wahlkreis unsere Verkehrssituation einmal
plastisch vor Augen führen und auch sie zur Unterstützung
ermuntern“, sagte er. |
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Auf
reges Interesse stieß bei den CDU-Funktionsträgern aus den
Wahlkreisgemeinden die Situation an den Schulen, insbesondere die
Lehrerversorgung. |
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Hier
konnte Werner Raab von der Entsperrung weiterer 307 Lehrerstellen
berichten, die die CDU-Landtagsfraktion beschlossen hat. „Wir
haben beim letzten Doppelhaushalt bewusst keine Stellen
gestrichen, sondern nur eine Sperrung vorgenommen, um auf aktuelle
Entwicklungen flexibel reagieren zu können“, erläuterte Werner
Raab. |
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„Durch die wieder besetzten Stellen kann nun nicht nur der
Pflichtbereich abgedeckt werden, sondern es entstehen auch mehr
Spielräume für den Ergänzungsbereich.“ Die Situation der Schulen
im Landkreis werde von ihm aufmerksam beobachtet. So verspreche er
sich durch die jetzige Entsperrung auch eine Verbesserung der
Lehrkräftesituation in den Realschulen. Bei seinem Besuch im
Schulamt am Montag war sich Raab mit Schulamtspräsident
Schnatterbeck einig, dass Fehlzeiten verringert werden müssen.
„Das rechtliche Instrumentarium dazu ist nun vorhanden“, sagte
Raab. |
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Außerdem stellte Raab erste
Überlegungen über ein in der Bundesrepublik einmaliges Wärmegesetz
vor, das im Herbst den Landtag beschäftigen wird. Danach sollen
bei Neubauten mindestens 20 Prozent der Heizenergie aus
regenerativen Quellen stammen. Bei Altbauten soll, wenn sie
renoviert werden, einen Mindestanteil von zehn Prozent aus
erneuerbaren Energien vorgeschrieben werden.
Entwurf zum Wärmegesetz Baden-Württemberg, Stand 29.06.2007
Infos zu Förderprogrammen :
www.zukunftaltbau.de |
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Gesprächsthema war auch das
Gesetz zur Stärkung des Ehrenamtes in der Jugend-arbeit.
Wichtigste Neuerung ist hier die Herabsetzung des Mindestalters
auf 16 Jahre, um z.B. als Gruppenleiter für Freizeiten für zehn
Tage von der Arbeit freigestellt werden zu können.
Mit
Hoffnung, aber auch Sorge, verfolgten die CDU-Vertreter die
Entwicklungen rund um den Zweiten Teil der Föderalismus-reform. |
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„Es werden im öffentlichen
Nahverkehr bald Investitionen in neue, behindertengerechte
Fahrzeuge nötig. Wenn hier keine Fördergelder zur Verfügung
stehen, müsse der Fahrgast letztlich die Kosten tragen“, gab Achim
Kirchenbauer, Vorsitzender der CDU Söllingen und in leitender
Position beim KVV, zu bedenken. Raab versprach, sich dafür
einzusetzen, dass zur Verteilung in den ÖPNV zur Verfügung
stehendes Geld auch seinen Weg nach Karlsruhe finde. Das
abgelaufene Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz müsse durch ein
neues Gesetz ersetzt werden. |
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Einig war man sich darin,
dass die nächsten Kommunalwahlen rechtzeitig vorbereitet werden
müssen. Insbesondere die Werbung von jungen Menschen steht überall
ganz oben auf der Agenda. „In der Politik kann man Dinge bewegen
und verändern“, unterstrich Raab. Dabei mitzugestalten mache
Freude, lautet seine Nachricht an die junge Generation. |
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