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Medien prägen
das Leben unserer Kinder und Jugendlichen. Die grundlegende
Bedeutung die das Internet dabei spielt, hat eine Reihe von
CDU-Politikern veranlasst einen Antrag in den Landtag
einzubringen, in dem es um die Kontrolle der Internetnutzung an
Schulen geht. Die Mitglieder der Arbeitsgruppe „Medien und
Kinderschutz“ der CDU-Fraktion, darunter der Ettlinger
Landtagsabgeordnete Werner Raab sowie Joachim Kößler MdL aus
Bretten und der AG-Vorsitzende und Bürgermeister der Stadt
Geislingen Günther-Martin Pauli, ersuchen darin die
Landesregierung unter anderem, über Filterprogramme zu
berichten, die den Schulen im Umgang mit dem Internet vom Land
zur Verfügung gestellt werden und welche besonderen
Zusatzqualifikationen das Lehrpersonal haben muss.
„Es müsse
sichergestellt sein, dass kein Zugriff auf jugendgefährdende
Seiten möglich ist“, heißt es in der Begründung zum Antrag. Es
soll der aktuelle Sachstand zu diesem Themenkomplex in Erfahrung
gebracht werden. Ziel ist, den Jugendschutz an Schulen weiter zu
verbessern, denn es kann nicht sein, dass Jugendliche
unkontrolliert an Schul-PCs auch auf jugendgefährdende und
gewaltbeherrschte Seiten zugreifen können. Dies gelte auch für
kommunale Angebote wie zum Beispiel in Jugendzentren und in
Rathäusern.
Initiativen wie
sie jüngst beispielsweise aus der Ettlinger Bürgerschaft zum
richtigen Umgang mit Medien kamen, sollen mit dem Antrag
unterstützt werden. Eltern, die den sicheren Umgang ihrer Kinder
mit dem Computer sicherstellen wollen, finden im Internet unter
www.klicksafe.de wertvolle Hinweise.
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